
Eine Ausstellung über die Endlichkeit – und die Schönheit des Lebens
Was würde ich auf meine letzte Reise mitnehmen? Was gibt meinem Leben Sinn? Was bleibt, wenn vieles andere an Bedeutung verliert?
Mit diesen Fragen lädt die Ausstellung „Hoffnung für die letzte Reise“ vom 6. bis 22. November 2026 in die Hoffnungskirche Wittenberg ein.
Auf den ersten Blick scheint sie sich mit Abschied, Trauer und Tod zu beschäftigen. Tatsächlich geht es jedoch um viel mehr: Die Ausstellung möchte Mut machen, die eigene Endlichkeit nicht zu verdrängen. Denn wer sich bewusst macht, dass das Leben endlich ist, entdeckt oft neu, wie kostbar jeder Tag sein kann. Sie lädt dazu ein, bewusster zu leben, dankbarer zu werden und den Blick auf das Wesentliche zu richten.
Im Mittelpunkt stehen Koffer, die Wittenbergerinnen und Wittenberger für ihre „letzte Reise“ gepackt haben. Bekannte und unbekannte Persönlichkeiten erzählen mit persönlichen Gegenständen ihre ganz eigene Geschichte. Die Exponate laden dazu ein, über das nachzudenken, was im Leben wirklich zählt.
Regionaltagung im Schalom-Haus Schönebeck trotz großer Hitze mit starker Beteiligung
